Onigiri – die japanische Stulle erobert Deutschland

Onigiri mit Lachs, aber auch Fleisch oder Gemüse als Füllung ist möglich

Der ein oder andere hat vielleicht schonmal davon gehört oder es sogar schon gegessen. Die Rede ist von Onigiri – dem “japanischen Pausenbrot“. In der originellen Form eines Dreiecks und mit unterschiedlichsten Sorten gehört dieser Snack in Japan zum Alltag und wird nun auch in Deutschland immer beliebter.

Was ist ein Onigiri?

Das Wort Onigiri kommt aus dem japanischen und bedeutet soviel wie “Reisball“. Dort wird der kleine Snack in den meisten Supermärkten oder an Straßenständen verkauft und gehört zum Alltag wie die Brötchen in Deutschland.
Wie auch beim Sushi besteht es vorwiegend aus Reis und hat unterschiedliche Füllungen – mit verschiedenem Gemüse, Fleisch, Ei oder Fisch. Umhüllt wird das Ganze mit Nori – einem dünnen, knusprigen Algenblatt.

Wo kann man es kaufen?

Die Zutaten für ein Onigiri sind immer frisch und gesund

Es gibt die unterschiedlichsten Sorten eines Onigiri, natürlich je nach Hersteller. Ein Hersteller ist beispielsweise die Firma RiceUp aus Berlin-Kreuzberg. Dort werden die Snacks täglich frisch und in Bio-Qualität zubereitet – laktose- und glutenfrei. RiceUp bietet den Snack aktuell in 9 verschiedenen Geschmacksrichtungen an, z.B. mediteran mit Schafskäse und Tomaten, mit Avocado, Limetten und Koriander oder mit Lachs und Pflaume. Wie man sieht gibt es die wildesten Kreationen, welche auch je nach Saison neu entwickelt werden. Zu kaufen gibt es den Snack in verschiedenen Bio-Supermärkten, wie z.B. der Bio Company oder Alnatura. Wer mehr über die Onigiris erfahren will, dem empfehle ich die Facebook-Gruppe von RiceUp.

Das i-Tüpfelchen – die Verpackung

Im Gegensatz zur rechteckigen Standard-Verpackung eines jeden Snack oder Schokoriegels kommt dieser Snack als Dreieck bzw. Tetraeder daher und fällt allein dadurch schon auf. Die Verpackung besteht aus einer dünnen Folie, welche das Onigiri schützt und lange frisch hält. Besonders geschickt ist auch die Aufreißtechnik.

Fazit und Meinung

Das erste Mal gesehen habe ich den Snack 2012 an einem Stand auf dem vegan-vegetarischen Sommerfest in Berlin. Ich habe gleich zwei verschiedene ausprobiert und war sehr positiv überrascht. Sie schmeckten super frisch und lecker und haben zudem eine angenehme Sättigung. Der Slogan “der pefekte Reis-Snack für unterwegs” verspricht hier nicht zu viel. Vor allem die immer ausgefalleneren Geschmacksrichtungen wie “Spicy Lemon Chicken” machen einfach Lust, mehr davon auszuprobieren.

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